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Gedankenverloren

g e d a n k e n v e r l o r e n . . .

Manche Gedanken sind verloren, wenn man sie nicht schnell festhält. . .

An manches, was mich bewegte, habe ich Gedanken verloren und ich will sie festhalten. . .

Ein Gedanke ist dann nicht verloren, wenn ein anderer ihn . . .
- mitdenkt
- nachdenkt
- weiterdenkt

oder ihn . . .
- kritisiert
- hinterfragt
- weiterträgt
- . . .Pt

Armer Poet

Du armer Poet, dort am Tisch sitzt du schreibst.
Ein Glas Tee steht vor dir die Nacht lauert bereits.
Den Kopf schwer gestützt und den Blick aufs Papier,
um Gedanken zu formen, die kreisen in dir.
Da fließt Tinte aufs Blatt, blau und kühl.
Du willst schon zu Bett, doch rebelliert dein Gefühl.
Doch die Worte die du schreibst sind doch nicht von dir,
das Leben diktiert dir, du kannst nicht dafür.

Der Tee wird dir kalt und die Worte geh'n aus.
Das Gedicht ist eh fertig, bald zieht es hinaus
in die Welt die ihm klatscht, den Refrain vielleicht singt,
Wenn es dann im Radio und Fernsehn erklingt.
Auf der Gitarre suchst du Melodie.
Du baust Note auf Note zur Harmonie.
Bald ist es zu hören ob laut oder leide
beim Spielen beim Tanzen auf der Urlaubsreise.

Du armer Poet, was willst du uns sagen:
Wird einer von uns dein Lied je befragen?
Wer will von uns wissen, was du dir gedacht?
So bleibt‘s wohl ein Lied fürs Nirwana gemacht.
Du Poet, wer liest zwischen den Zeilen?
Bemerkt deinen Kummer die Tränen, dein Heulen.
Wer wird dies Lied hören mit offenen Ohren?
So stirbt ein Gedanke, geht Hoffnung verloren.
(c) Thomas Ehlert

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